Top-Erlebnisse in San Francisco
Auf einen Blick
- Ticketoptionen: Zu den geführten Museumstouren im de Young Museum gehört eine von einem Dozenten geleitete Tour zum Thema „Monet und Venedig“; der Eintritt ins Museum ist separat zu erwerben.
- Mehr erleben: Der Kombi-Zugang und der allgemeine Eintritt sind nicht inbegriffen; die Dauerausstellungen können jedoch nach Beendigung des Führungsteils mit einem gültigen Eintrittsticket besichtigt werden.
- Einzigartige Erlebnisse: Diese geführte Museumstour durch das de Young Museum konzentriert sich auf die Ausstellung „Monet und Venedig“; die Touren finden dienstags bis sonntags um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr statt.
- Wann sollte man Tickets buchen? An Wochenenden, Feiertagen und während Sonderausstellungen kann es zu größeren Besucherandängen kommen; führen Sie die Buchung Ihres Eintritts und Ihrer Tour gemeinsam durch und planen Sie etwas mehr Zeit für die Anreise ein.
- Wissenswertes Nach der Führung können Sie die Ausstellungsräume des de Young Museums mit einem gültigen Eintritt in Ihrem eigenen Tempo erkunden; der Transport ist nicht inbegriffen.
Ihr Erlebnis bei Ihrer geführten Tour durch das de Young Museum

Betreten Sie das mit Kupfer verkleidete Museum
Betreten Sie das mit Kupfer verkleidete Gebäude des de Young im Golden Gate Park und beginnen Sie Ihren Rundgang in einer hellen, mehrstöckigen Lobby. Von hier aus erstreckt sich der Rundgang über drei Etagen mit Ausstellungsräumen, wobei der größte Besucherandrang in der Regel vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag zu verzeichnen ist.
Monets einzige Reise nach Venedig im Rahmen einer geführten Tour
Entdecken Sie die Handlung hinter Claude Monets einzigem Besuch in Venedig im Jahr 1908 – einer Reise, die ihn zu einer der berühmtesten Serien seiner späten Schaffensphase inspirierte. Die Ausstellung beleuchtet, wie die schimmernden Kanäle, die Architektur und das wechselnde Licht der Stadt seine künstlerische Vision geprägt haben.
Mehr als 100 Kunstwerke
Erleben Sie über 100 Werke, darunter Monets berühmte Venedig-Gemälde, eine Auswahl aus seiner gefeierten Seerosen-Serie sowie Meisterwerke von Künstlern wie Manet, Renoir, Canaletto und Sargent. Gemeinsam zeigen sie, wie verschiedene Künstler Venedig über Generationen hinweg interpretiert haben.
Venedig durch Licht und Atmosphäre
Erleben Sie Monets einzigartige Darstellung Venedigs, in der berühmte Sehenswürdigkeiten in leuchtenden Spiegelungen und sanftem, dunstigem Licht verschmelzen. Anstatt die Menschenmengen der Städte festzuhalten, konzentrierte sich Monet auf ihre ruhige Schönheit und ihre sich ständig wandelnde Atmosphäre.
Erleben Sie eine wegweisende Ausstellung
Die Ausstellung ist die erste große Schau seit mehr als einem Jahrhundert, die sich ausschließlich Monets Venedig-Gemälden widmet und viele dieser bemerkenswerten Werke zum ersten Mal seit ihrer Uraufführung im Jahr 1912 wieder vereint. Sie bietet die seltene Gelegenheit, diese berühmte Serie an einem Ort in ihrer Gesamtheit zu betrachten.
Entdecken Sie Monets künstlerische Entwicklung
Verfolgen Sie Monets künstlerischen Werdegang von seinen frühen impressionistischen Meisterwerken über die leuchtenden Venedig-Gemälde bis hin zu den späteren Seerosen. Die Ausstellung bietet Highlights, die verdeutlichen, wie seine Zeit in Venedig die Techniken und Themen prägte, die die letzten Jahre seines Schaffens kennzeichneten.
Tipps zur Planung Ihres Erlebnisses
- Öffnungszeiten: Das Museum ist dienstags bis sonntags von 9:30 bis 17:15 Uhr geöffnet.
- Öffnungszeiten der Ausstellung „Monet und Venedig“: Dienstag bis Sonntag um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr
- Öffnungszeiten des Turms: Der Hamon-Aussichtsturm ist in der Regel von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet.
- Ruhetag: Das Museum ist montags geschlossen.
- Änderungen bei den Feiertagen: Feiertagsöffnungszeiten und gelegentliche Schließungen können je nach Datum variieren
- Ruhigere Zeiten: Dienstag- bis Donnerstagvormittags sowie am späten Nachmittag ist es in der Regel ruhiger.
- Beste saisonale Jahreszeiten: Die Werktage im Frühling und Herbst wirken oft unbeschwerter als im Sommer.
- Stoßzeiten: Samstags, am ersten Dienstag im Monat sowie von 11 bis 14:00 Uhr ist in der Regel am meisten los.
- Blick auf den Tower: An klaren Nachmittagen hat man oft einen besseren Blick auf die Skyline als an nebligen Sommermorgen.
Adresse: 50 Hagiwara Tea Garden Dr., San Francisco, CA 94118, Vereinigte Staaten | Kartenansicht
- Sehenswürdigkeiten in der Nähe: Die California Academy of Sciences (4 Minuten) und der Japanese Tea Garden (2 Minuten) sind nur einen kurzen Fußweg entfernt
Anfahrt
- MUNI-Bus: Die Tea Garden Dr./Deyoung Museum befindet sich am Eingang (2 Minuten)
- MUNI Metro: 9th Ave & Irving (15 Minuten)
- Mitfahrgelegenheit: Für den Rücktransport nutzen Sie bitte die Einfahrtsschleife am Hagiwara Tea Garden Drive
- Parken: Kostenpflichtige Parkplätze sind im Parkhaus „Music Concourse Garage“ verfügbar, das 5 Gehminuten entfernt liegt.
- Zugang für Fahrräder: Rund um den Music Concourse und auf den nahegelegenen Parkwegen ist die Verfügbarkeit von Fahrradständern gegeben
- Toiletten: Auf mehreren Etagen ist die Verfügbarkeit von Toiletten gegeben.
- Garderobe: An stark frequentierten Tagen kann es vorkommen, dass die begrenzten Garderobenplätze schnell belegt sind.
- Fangbeschränkungen: Große Rucksäcke, Gepäckstücke und übergroße Gegenstände werden möglicherweise nicht angenommen.
- Gastronomie: Das de Young Café verfügt über Sitzgelegenheiten im Innenbereich sowie im Außenbereich am Skulpturengarten.
- Shop: Der Museumsshop in der Nähe des Ausgangs verkauft Kataloge, Kunstbücher und Souvenirs.
- Kinderwagen: Kinderwagen sind in der Regel erlaubt, doch in überfüllten Galerien kann es zu Verzögerungen kommen.
- Eingänge und Wege: Rollstuhlfahrer können den Haupteingang über ebene oder leicht abfallende Parkwege erreichen und gelangen mit dem Aufzug in alle öffentlich zugänglichen Etagen.
- Zugang zum Turm: Rollstuhlfahrer können den Hamon-Aussichtsturm während der Betriebszeiten mit dem Aufzug erreichen.
- Rollstühle: Manuelle Rollstühle sind für Gäste nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ verfügbar.
- Assistenztiere: Assistenztiere sind im Museum gestattet.
- Außenwege: Die Zufahrten zum Park in der Nähe des Eingangs können an einigen Stellen uneben sein.
- Sicherheit: Alle Besucher durchlaufen vor dem Betreten eine Sicherheitskontrolle, auch wenn sie im Voraus Tickets gebucht haben.
- Fotografie: In den Dauerausstellungen ist das Fotografieren ohne Blitz in der Regel gestattet.
- Fotos von der Ausstellung: Bei Sonderausstellungen kann das Fotografieren gänzlich untersagt sein; achten Sie daher stets auf die Beschilderung in den Ausstellungsräumen.
- Taschen: Es gibt Einschränkungen für große Rucksäcke, Gepäckstücke und übergroße Gegenstände in den Ausstellungsräumen.
- Speisen und Getränke: Speisen und Getränke dürfen nur im Café und in den dafür vorgesehenen öffentlichen Bereichen verzehrt werden.
- Bitte beachten Sie: Bitte sprechen Sie leise, bleiben Sie bei Ihren Kindern und berühren Sie die Kunstwerke nicht.
- Einschränkungen für Türme: Kinder müssen die Mindestgröße von 4 Fuß erfüllen, um den Turm besteigen zu dürfen.
Tipps und Richtlinien
- Lassen Sie den Hamon-Aussichtsturm zunächst aus; besuchen Sie ihn erst zum Schluss, da es im Aufzug zu Staus kommen und der Besucherstrom unterbrochen werden kann.
- Machen Sie vor dem Aufstieg ein Foto vom Lageplan in der Hauptlobby; dank des schrägen Grundrisses des Gebäudes ist die Rückkehr zum Ausgangspunkt überraschend einfach.
- Nutzen Sie die Treppe aus Holz und Bronze im Rotunda-Atrium, um zwischen den Etagen zu wechseln; das geht oft schneller, als auf die Aufzüge zu warten.
- Falls Ihr Rundgang die Räume mit den Sonderausstellungen umfasst, sollten Sie diese gleich nach der Öffnung oder nach 15 Uhr besuchen; mittags kommt es am schnellsten zu Engpässen.
- Stellen Sie sich im Hamon-Aussichtsturm an die Messing-Leiste, um einen klareren Blick auf die Skyline durch die geschwungenen Fenster zu genießen.
- Verbinden Sie die Galerien „Afrika“ und „Ozeanien“ in einem Arbeitsgang; aufgrund ihrer räumlichen Nähe entfällt später ein Rückweg durch das gesamte Gebäude.
- Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit im Barbro-Osher-Skulpturengarten und besuchen Sie anschließend erneut die Textilgalerien; das Tageslicht im Freien lindert die Ermüdung durch den Museumsbesuch.
- Nutzen Sie die Terrasse des de Young Cafés vor dem Turm; die Sitzgelegenheiten bei Tageslicht und die freie Sicht helfen Ihnen, sich nach den dichter bestückten Zimmern wieder zu sammeln.
Häufig gestellte Fragen zu Tickets für das de Young Museum
Ja, eine Buchung wird für Wochenenden, Termine im Sommer, Tage mit freiem Eintritt sowie für die Monet-Sonderausstellung empfohlen. An ruhigeren Wochentagen ist der Eintritt ohne Voranmeldung möglich, doch für die Besichtigung der übrigen Galerien ist eine allgemeine Eintrittskarte erforderlich.
Der allgemeine Eintritt gilt für ein ausgewähltes Datum, während für Sonderausstellungen und Touren mit Dozenten strengere Zeitfenster gelten. Planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrolle ein, damit eine verspätete Ankunft Ihren Besuch nicht beeinträchtigt.
Ja, oft. Der reguläre Eintrittspreis umfasst nicht automatisch alle Sonderausstellungen; für diese sind spezielle Zusatz- oder Ausstellungstickets erforderlich.
Nein, nicht automatisch. Für die derzeitige, von einem Dozenten geleitete geführte Museumstour durch die Ausstellung „Monet und Venedig“ ist ein separates Eintrittsticket für das Museum erforderlich; der Zugang zur Galerie ist nur möglich, wenn Sie bereits über ein gültiges Eintrittsticket für das de Young verfügen.
An Wochentagen ist es vormittags und am späten Nachmittag in der Regel ruhiger, während samstags, an Tagen mit freiem Eintritt und zur Mittagszeit der größte Andrang herrscht. Das Museum und der Hamon-Aussichtsturm lassen vor der offiziellen Schließzeit keine Besucher mehr herein; überprüfen Sie daher bitte den Tagesplan, bevor Sie für eine späte Uhrzeit eine Buchung durchführen.
Die meisten Besuche dauern etwa 2 bis 4 Stunden. Sollten Sie eine große Sonderausstellung, eine Tour mit Dozenten oder beides in den Fine Arts Museums an einem Tag einplanen, sollten Sie etwas mehr Zeit einkalkulieren, damit sich der Besuch nicht gehetzt anfühlt.
Ja, der Haupteingang, die Galerien und der Turm sind über stufenlose Wege und Aufzüge erreichbar. Die größte Einschränkung ist der Andrang: Die Wartezeiten an den Aufzügen und am Turm können zu Stoßzeiten unangenehm sein, daher sind Besuche zu früheren oder späteren Zeiten angenehmer.
Ja. Kinderwagen sind erlaubt, Kinder sind herzlich willkommen, und die Bereiche mit dem Turm und den Skulpturen sorgen für Abwechslung während des Galeriebesuchs. Für Familien ist eine kürzere Route nach wie vor besser geeignet, da der Versuch, alles zu besichtigen, jüngere Besucher schnell ermüden kann.










