Planen Sie 2–4 Stunden ein, je nachdem, ob Sie sich nur die Dauerausstellung ansehen oder auch eine große Sonderausstellung und den Turm mit einbeziehen. Ein kurzer Rundgang durch die Hauptgalerien ist in etwa zwei Stunden zu bewältigen, doch drei bis vier Stunden erscheinen realistischer, wenn Sie gerne Beschriftungen lesen, noch einmal zurückgehen und Pausen einlegen.
Beginnen Sie zunächst mit den Dauerausstellungen, insbesondere mit den Galerien für amerikanische Kunst und den Textilien, solange Sie noch voller Energie sind und bevor sich vor Mittag die Menschenmengen ansammeln. Begeben Sie sich anschließend zu einer beliebigen Sonderausstellung mit begrenzten Öffnungszeiten, die oft am meisten gefragt ist und den weiteren Verlauf Ihrer Route bestimmen kann. Heben Sie sich den Hamon-Aussichtsturm für einen späteren Zeitpunkt Ihres Besuchs auf, jedoch nicht für die letzten Minuten, da er vor dem Museum schließt.
- Unbedingt sehenswert: Tdie amerikanischen kunstgalerien, die Textil- und Kostümsammlung sowie die Aussicht vom Turm.
- Optional: Der Barbro-Osher-Skulpturengarten, der für frische Luft sorgt und etwa 15–20 Minuten in Anspruch nimmt. Ein Besuch auf eigene Faust funktioniert hier gut, doch eine geführte Tour ist hilfreich, wenn Sie einen genaueren Einblick in eine bestimmte Ausstellung erhalten oder sich schnell einen Überblick über die Raumaufteilung des Gebäudes verschaffen möchten.
